12. XRace'13 am 25. August 2013

Weitere Veranstaltungen

Geschichte und Statistik

  • Die Teilnehmerzahlen 2012

    Insgesamt 712 Teilnehmer/innen.

  • Sieger 2012

    WertungSieger/inZeitTeam
    Männer: Bart Swings
    31:00 min POWERSLIDE MATTER World Team
    Frauen: Sabine Berg 38:23 min POWERSLIDE MATTER World Team
  • Streckenrekorde

    WertungJahrTeilnehmerZeitTeam
    Männer: 2012 Bart Swings
    31:00 min POWERSLIDE MATTER World Team
    Frauen: 2010 Saine Berg 38:02 min POWERSLIDE MATTER World Team
  • Geschichte

    Die Premiere 2002

    Ein Rennen nur für Inlineskater, das war im Dezember 2001 die Idee. Einmal nicht als Vorprogramm und bei der Berichterstattung unter ferner liefen hinterherrollen. Dazu sollte das Kind aber auch einen eigenen, unverwechselbaren Namen bekommen. Vorschläge gab es genug, aber nur einer war so naheliegend wie einprägsam: Ein Rennen, ausgerichtet vom damaligen XSpeed-Team konnte eigentlich nur XRace heißen. Mit der SCC EVENTS GmbH hatten die Macher zudem von Beginn an einen starken Partner.

    Beim ersten XRace befanden sich Start und Ziel noch am S-Bahnhof Tiergarten am westlichen Ende des gut 4 Kilometer langen und schnellen Rundkurses. Auf dem Programm standen ein Halbmarathon und ein Marathon für die Profis der Szene. Diesen Wertungslauf zur Jever-Blade-Challenge konnten Friederike Gehring (Leverkusen, 1:21:56 h) und Christoph Zschätzsch (Groß-Gerau, 1:12:22 h) für sich entscheiden.

    2003

    Auch im zweiten Jahr war das Rennen Wertungslauf zu Deutschlands damals wichtigster Inline-Serie, der Jever-Blade-Challenge. Neben den Spitzenskatern konnten auch Einsteiger und Breitensportler in seperaten Rennen (Open A-Race und Open B-Fun) über 21 km Wettkampfluft schnuppern. Den Sieg über die Marathondistanz holte sich bei den Männern der Rollerblade-Sprinter Wouter Hebbrecht aus Belgien (1:06:47 h). Die Damen wurde fälschlicherweise eine Runde zu früh ins Ziel gewunken und liefen damit den kürzesten Halbmarathon des Jahres. Siegerin war hier die Französin Angele Vaudan. Wichtigste Veränderung aus Veranstaltersicht war die Verlegung von Start und Ziel in die Altonaer Straße und damit dicht an die Siegessäule als Symbol des Events.

    2004

    In diesem Jahr hatten die Veranstalter die deutsche Halbmarathon-Meisterschaft an den Großen Stern geholt. Bedingt durch den Start in einzelnen Altersklassen gab es auch einige Sieger mehr als sonst. Schnellste in der Aktiven-Klasse und damit „Deutsche Meister im Halbmarathon 2004“ wurden Friederike Gehring und Daniel Zschätzsch. Durch den Status als „JBC Special“ kamen dennoch auch viele ausländische Skater nach Berlin und hatten im „Open Halbmarathon“ ihr eigenes Rennen außerhalb der Meisterschaften. Als Randnotiz für 2004 bleibt noch zu vermerken, das sich die Straßen direkt an der Goldelse aufgrund von zahllosen Kerzenresten einer Gedenkveranstaltung vom Vortag als sehr rutschig erwiesen.

    2005

    Keine großen Änderungen brachte die Austragung im Jahr 2005. Als Rennen der German Blade Challenge ging es für alle Teilnehmer erneut über die Halbmarathondistanz. Für Freizeitskater stand mit dem „Open HM“ ein eigenes Rennen auf dem Programm. Im Profi-Halbmarathon konnte Frederike Gehring (39:34 min) ihren dritten Sieg beim XRace feiern, schnellster Mann war in 33:16 min der Rollerblade-Star Diego Rosero aus Kolumbien.

    2006

    Entscheidende Neuerung zum kleinen Jubiläum war die Trennung von Damen- und Herrenrennen. Erstmalig absolvierten zunächst alle Frauen ihren Halbmarathon, bevor die Männer auf die Strecke gingen. Die Berlinerin Jana Gegner konnte sich dabei in 39:04 min in ihrem Heimrennen durchsetzen. Die teilnehmenden kolumbianischen Spitzenskater verschafften im Herrenrennen so manchem Skater im großen Spitzenfeld eine neue Halbmarathonbestzeit. Die Rolle ganz vorn hatte am Ende Juan Nayib Tobon (Kolumbien, 32:21 min).

    2007

    Auch das Jahr 2007 brachte erneut Veränderungen aus organisatorischer Sicht. Der Start wurde in der Altonaer Straße nach hinten verschoben, um damit eine Ziellinie direkt an der Siegessäule möglich zu machen. Für internationale Gäste sorgte der Status als B-Rennen des World Inline Cups. Zudem hatte das „coniXRace`07“ erstmals einen Titelsponsor. Das wieder separate Frauenrennen konnte die Spanierin Sandra Gomez (34:53 min) für sich entscheiden. Bei den Herren konnte sich etwas überraschend Martin Matyk (Darmstadt, 29:44 min) im Sprint gegen die Weltelite durchsetzen. Die sehr schnellen Zeiten relativierten sich, als man feststellte, dass aufgrund einer falsch markierten Wende die Strecke insgesamt nur 19,5 km lang war.

    2008

    Nach sechs Jahren ohne Regen öffnete Petrus am 24. August 2008 unerbittlich die Schleusen. Nass, nasser, XRace`08 war das Motto – anhaltende Wolkenbrüche und kühle Temperaturen verlangten den Teilnehmern alles ab. Das Rennen war 2008 sowohl Teil des World Inline Cup als auch des neu geschaffenen German Inline Cup. Nicht unerwartet konnte sich die belgische Regenspezialistin Hilde Goavaerts in 44:13 min den Sieg sichern. Schnellster Mann des Tages war Alexander Bastidas aus Venezuela (37:18 min). Das XRace`08 - ein bleibendes Erlebnis für alle die dabei waren.

    2009

    Nach einem Jahr Pause gab es wieder strahlenden Sonnenschein zum Rennen an der Siegessäule. Der erneute Status als World Inline Cup und German Inline Cup lockte wieder viele internationale Skate-Stars nach Berlin. Den Sieg in neuer Streckenrekordzeit sicherte sich die Kolumbianerin Cecilia Baena (38:45 min) im Sprint der Frauen. Bei den Männern startete in der letzten Runde der Österreicher Martin Thaler einen mutigen Ausreißversuch. Die Verfolger waren zu lange uneins und so konnte sich Thaler bis ins Ziel retten und einen sensationellen Sieg in ebenfalls neuer Streckenrekordzeit (32:08 min) feiern.

    2010

    Eine 1.000m lange dreispurige Zielgerade – das war die spektakuläre Neuerung zum neunten XRace in Berlin. Der Start rückte ebenfalls an die östliche Seite des Großen Sterns. Die Top-Damen blieben über die 21km zusammen und kämpften in einem langen Sprint um den Sieg. Durchsetzen konnte sich Deutschlands beste Skaterin Sabine Berg (38:02 min) aus Gera. Im Herrenrennen konnte sich eine Ausreißergruppe absetzen, aus der Yann Guyader (FRA, 31:50 min) seinen ersten großen Sieg in Berlin feierte. Beide Rennen wurden außerdem mit neuen Streckenrekorden gekrönt.

    2011

    Das Jubiläum-Jahr! Zum zehnten Mal ging es für Profis und Freizeitskater auf die Halbmarathondistanz rund um die Siegessäule. Bei sommerlichen Temperaturen wurde die frisch asphaltierte Zielgerade auf der Straße des 17. Juni einer ersten Belastungsprobe unterzogen und zugleich getestet, wer zu Beginn der zweiten Saisonhälfte des GERMAN INLINE CUP am besten in Form ist. Nach zwei spannenden Zielsprints sorgten Sabine Berg (38:17 min) und Felix Rijhnen (31:46 min) für einen deutschen Doppelerfolg – bei den Herren sogar mit neuem Streckenrekord.

    2012

    Die Hitzeschlacht. Bei 37 Grad und Sonnenschein wurde den Skatern auf dem Innenstadtkurs zwischen Brandenburger Tor und S-Bahnhof Tiergarten einiges abverlangt. Wer clever war, ließ es ein bisschen lockerer angehen und nutzte den Schatten auf der südlichen Fahrbahn. Der Belgier Bart Swings dagegen wollte es wissen und wagte nach wenigen Kilometern einen Ausreißversuch. Schnell wuchs sein Vorsprung auf 30 Sekunden an und niemand war imstande, ihm zu folgen. In einer fantastischen Zeit von genau 31:00 min erreichte er die Ziellinie. Bei den Damen gelang es Sabine Berg in 38:23 min ihren Vorjahreserfolg zu wiederholen.

  • Sieger des XRace – rund um die Siegessäule

    2002 German Blade Challenge

    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Christoph Zschätzsch
    1:12:22 GER
    Friederike Gehring
    1:21:56 GER
    2. Benjamin Zschätzsch
    1:12:22 GER
    Sabine Clas
    1:21:56 GER
    3. Dirk Breder
    1:12:22 GER
    Stephanie Pipke
    1:21:56 GER

    2003 German Blade Challenge

    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Wouter Hebbrecht
    1:06:47 BEL
    Angele Vaudan
    29:36 FRA
    2. Babtiste Grandgirard

    FRA
    Dorothee Schaupp
    GER
    3. Christoph Zschätzsch

    GER
    Hilde Goovaerts

    BEL

    2004 Deutsche Halbmarathon Meisterschaften

    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Daniel Zschätzsch
    34:17 GER
    Friederike Gehring
    39:56 GER
    2. Nico Wieduwilt
    34:17 GER
    Sandra Wieduwilt
    39: GER
    3. Christian Domscheit
    34:17 GER
    Melanie Knopf
    39:56 GER

    2005 German Blade Challenge

    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Diego Rosero
    33:16 COL
    Friederike Gehring
    39:34 GER
    2. Daniel Zschätzsch
    33:16 GER
    Nina Spilger
    39:34 GER
    3. Jorge Botero
    33:16 COL Dennise Kessler
    39:34 GER

    2006 German Blade Challenge

    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Juan Nayib Tobon
    32:21 COL Jana Gegner
    39:04 GER
    2. Daniel Zschätzsch
    32:21 GER Sandra Wieduwilt
    39:05 GER
    3. Diego Rosero
    32:21 COL
    Sabrina Rossow
    39:05 GER

    2007 German Blade Challenge

    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Martin Matyk
    29:44 GER
    Sandra Gomez
    34:53 GER
    2. Peter Michael
    29:44 NZL
    Nathalie Barbotin
    34:53 GER
    3. Stefano Galliazzo
    34:44 ITA
    Michaela Neuling
    34:53 GER

    2008 World Inline Cup / German Inline Cup

    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Alexander Bastidas
    37:18 VEN
    Hilde Goovaerts
    44:13 BEL
    2. Matthieu Grandgirard
    37:18 FRA
    Cecilia Baena
    44:13 COL
    3. Severin Widmer
    37:18 SUI
    Nicole Begg
    44:13 NZL

    2009 World Inline Cup / German Inline Cup

    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Martin Thaler
    32:08 AUT
    Cecilia Baena
    38:45 COL
    2. Juan Nayib Tobon
    32:11 COL
    Sabine Berg
    38:45 GER
    3. Kwinten Tas
    32:11 BEL
    Jana Berg
    38:45 GER
    2010 German Inline Cup
    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Yann Guyader
    31:50 FRA
    Sabine Berg
    38:02 GER
    2. Alexander Bastidas
    31:51 VEN
    Cecilia Baena
    38:02 COL
    3. Severin Widmer
    31:51 BEL
    Katharina Rumpus
    38:02 GER
    2011 German Inline Cup
    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Felix Rijhnen 31:46 GER
    Sabine Berg
    38:17 GER
    2. Giacomo Cuncu 31:46 ITA
    Jana Gegner 38:17 GER
    3. Juan Nayib Tobon 31:46 COL
    Katharina Rumpus
    38:17 GER
    2012 German Inline Cup
    PlatzMänner
    ZeitLandFrauenZeitLand
    1. Bart Swings 31:00 GER
    Sabine Berg
    38:23 GER
    2. Yann Guyader 31:32 GER
    Katharina Rumpus 38:23 GER
    3. Ewen Fernandez 31:37 COL
    Josie Hofmann
    38:23 GER
Sponsoren des 12. XRace'13 Erdinger Alkoholfrei POWERSLIDE SCC Skating Hotel Kolumbus

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