Geschichte und Statistik
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Die Teilnehmerzahlen 2012Insgesamt 712 Teilnehmer/innen.
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Sieger 2012
Wertung Sieger/in Zeit Team Männer: Bart Swings 31:00 min POWERSLIDE MATTER World Team Frauen: Sabine Berg 38:23 min POWERSLIDE MATTER World Team -
Streckenrekorde
Wertung Jahr Teilnehmer Zeit Team Männer: 2012 Bart Swings 31:00 min POWERSLIDE MATTER World Team Frauen: 2010 Saine Berg 38:02 min POWERSLIDE MATTER World Team -
Geschichte
Die Premiere 2002
Ein Rennen nur für Inlineskater, das war im Dezember 2001 die Idee. Einmal nicht als Vorprogramm und bei der Berichterstattung unter ferner liefen hinterherrollen. Dazu sollte das Kind aber auch einen eigenen, unverwechselbaren Namen bekommen. Vorschläge gab es genug, aber nur einer war so naheliegend wie einprägsam: Ein Rennen, ausgerichtet vom damaligen XSpeed-Team konnte eigentlich nur XRace heißen. Mit der SCC EVENTS GmbH hatten die Macher zudem von Beginn an einen starken Partner.
Beim ersten XRace befanden sich Start und Ziel noch am S-Bahnhof Tiergarten am westlichen Ende des gut 4 Kilometer langen und schnellen Rundkurses. Auf dem Programm standen ein Halbmarathon und ein Marathon für die Profis der Szene. Diesen Wertungslauf zur Jever-Blade-Challenge konnten Friederike Gehring (Leverkusen, 1:21:56 h) und Christoph Zschätzsch (Groß-Gerau, 1:12:22 h) für sich entscheiden.
2003
Auch im zweiten Jahr war das Rennen Wertungslauf zu Deutschlands damals wichtigster Inline-Serie, der Jever-Blade-Challenge. Neben den Spitzenskatern konnten auch Einsteiger und Breitensportler in seperaten Rennen (Open A-Race und Open B-Fun) über 21 km Wettkampfluft schnuppern. Den Sieg über die Marathondistanz holte sich bei den Männern der Rollerblade-Sprinter Wouter Hebbrecht aus Belgien (1:06:47 h). Die Damen wurde fälschlicherweise eine Runde zu früh ins Ziel gewunken und liefen damit den kürzesten Halbmarathon des Jahres. Siegerin war hier die Französin Angele Vaudan. Wichtigste Veränderung aus Veranstaltersicht war die Verlegung von Start und Ziel in die Altonaer Straße und damit dicht an die Siegessäule als Symbol des Events.
2004
In diesem Jahr hatten die Veranstalter die deutsche Halbmarathon-Meisterschaft an den Großen Stern geholt. Bedingt durch den Start in einzelnen Altersklassen gab es auch einige Sieger mehr als sonst. Schnellste in der Aktiven-Klasse und damit „Deutsche Meister im Halbmarathon 2004“ wurden Friederike Gehring und Daniel Zschätzsch. Durch den Status als „JBC Special“ kamen dennoch auch viele ausländische Skater nach Berlin und hatten im „Open Halbmarathon“ ihr eigenes Rennen außerhalb der Meisterschaften. Als Randnotiz für 2004 bleibt noch zu vermerken, das sich die Straßen direkt an der Goldelse aufgrund von zahllosen Kerzenresten einer Gedenkveranstaltung vom Vortag als sehr rutschig erwiesen.
2005
Keine großen Änderungen brachte die Austragung im Jahr 2005. Als Rennen der German Blade Challenge ging es für alle Teilnehmer erneut über die Halbmarathondistanz. Für Freizeitskater stand mit dem „Open HM“ ein eigenes Rennen auf dem Programm. Im Profi-Halbmarathon konnte Frederike Gehring (39:34 min) ihren dritten Sieg beim XRace feiern, schnellster Mann war in 33:16 min der Rollerblade-Star Diego Rosero aus Kolumbien.
2006
Entscheidende Neuerung zum kleinen Jubiläum war die Trennung von Damen- und Herrenrennen. Erstmalig absolvierten zunächst alle Frauen ihren Halbmarathon, bevor die Männer auf die Strecke gingen. Die Berlinerin Jana Gegner konnte sich dabei in 39:04 min in ihrem Heimrennen durchsetzen. Die teilnehmenden kolumbianischen Spitzenskater verschafften im Herrenrennen so manchem Skater im großen Spitzenfeld eine neue Halbmarathonbestzeit. Die Rolle ganz vorn hatte am Ende Juan Nayib Tobon (Kolumbien, 32:21 min).
2007
Auch das Jahr 2007 brachte erneut Veränderungen aus organisatorischer Sicht. Der Start wurde in der Altonaer Straße nach hinten verschoben, um damit eine Ziellinie direkt an der Siegessäule möglich zu machen. Für internationale Gäste sorgte der Status als B-Rennen des World Inline Cups. Zudem hatte das „coniXRace`07“ erstmals einen Titelsponsor. Das wieder separate Frauenrennen konnte die Spanierin Sandra Gomez (34:53 min) für sich entscheiden. Bei den Herren konnte sich etwas überraschend Martin Matyk (Darmstadt, 29:44 min) im Sprint gegen die Weltelite durchsetzen. Die sehr schnellen Zeiten relativierten sich, als man feststellte, dass aufgrund einer falsch markierten Wende die Strecke insgesamt nur 19,5 km lang war.
2008
Nach sechs Jahren ohne Regen öffnete Petrus am 24. August 2008 unerbittlich die Schleusen. Nass, nasser, XRace`08 war das Motto – anhaltende Wolkenbrüche und kühle Temperaturen verlangten den Teilnehmern alles ab. Das Rennen war 2008 sowohl Teil des World Inline Cup als auch des neu geschaffenen German Inline Cup. Nicht unerwartet konnte sich die belgische Regenspezialistin Hilde Goavaerts in 44:13 min den Sieg sichern. Schnellster Mann des Tages war Alexander Bastidas aus Venezuela (37:18 min). Das XRace`08 - ein bleibendes Erlebnis für alle die dabei waren.
2009
Nach einem Jahr Pause gab es wieder strahlenden Sonnenschein zum Rennen an der Siegessäule. Der erneute Status als World Inline Cup und German Inline Cup lockte wieder viele internationale Skate-Stars nach Berlin. Den Sieg in neuer Streckenrekordzeit sicherte sich die Kolumbianerin Cecilia Baena (38:45 min) im Sprint der Frauen. Bei den Männern startete in der letzten Runde der Österreicher Martin Thaler einen mutigen Ausreißversuch. Die Verfolger waren zu lange uneins und so konnte sich Thaler bis ins Ziel retten und einen sensationellen Sieg in ebenfalls neuer Streckenrekordzeit (32:08 min) feiern.
2010
Eine 1.000m lange dreispurige Zielgerade – das war die spektakuläre Neuerung zum neunten XRace in Berlin. Der Start rückte ebenfalls an die östliche Seite des Großen Sterns. Die Top-Damen blieben über die 21km zusammen und kämpften in einem langen Sprint um den Sieg. Durchsetzen konnte sich Deutschlands beste Skaterin Sabine Berg (38:02 min) aus Gera. Im Herrenrennen konnte sich eine Ausreißergruppe absetzen, aus der Yann Guyader (FRA, 31:50 min) seinen ersten großen Sieg in Berlin feierte. Beide Rennen wurden außerdem mit neuen Streckenrekorden gekrönt.
2011
Das Jubiläum-Jahr! Zum zehnten Mal ging es für Profis und Freizeitskater auf die Halbmarathondistanz rund um die Siegessäule. Bei sommerlichen Temperaturen wurde die frisch asphaltierte Zielgerade auf der Straße des 17. Juni einer ersten Belastungsprobe unterzogen und zugleich getestet, wer zu Beginn der zweiten Saisonhälfte des GERMAN INLINE CUP am besten in Form ist. Nach zwei spannenden Zielsprints sorgten Sabine Berg (38:17 min) und Felix Rijhnen (31:46 min) für einen deutschen Doppelerfolg – bei den Herren sogar mit neuem Streckenrekord.
2012
Die Hitzeschlacht. Bei 37 Grad und Sonnenschein wurde den Skatern auf dem Innenstadtkurs zwischen Brandenburger Tor und S-Bahnhof Tiergarten einiges abverlangt. Wer clever war, ließ es ein bisschen lockerer angehen und nutzte den Schatten auf der südlichen Fahrbahn. Der Belgier Bart Swings dagegen wollte es wissen und wagte nach wenigen Kilometern einen Ausreißversuch. Schnell wuchs sein Vorsprung auf 30 Sekunden an und niemand war imstande, ihm zu folgen. In einer fantastischen Zeit von genau 31:00 min erreichte er die Ziellinie. Bei den Damen gelang es Sabine Berg in 38:23 min ihren Vorjahreserfolg zu wiederholen.
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Sieger des XRace – rund um die Siegessäule
2002 German Blade Challenge
Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Christoph Zschätzsch 1:12:22 GER Friederike Gehring 1:21:56 GER 2. Benjamin Zschätzsch 1:12:22 GER Sabine Clas 1:21:56 GER 3. Dirk Breder 1:12:22 GER Stephanie Pipke 1:21:56 GER 2003 German Blade Challenge
Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Wouter Hebbrecht 1:06:47 BEL Angele Vaudan 29:36 FRA 2. Babtiste Grandgirard FRA Dorothee Schaupp GER 3. Christoph Zschätzsch GER Hilde Goovaerts BEL 2004 Deutsche Halbmarathon Meisterschaften
Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Daniel Zschätzsch 34:17 GER Friederike Gehring 39:56 GER 2. Nico Wieduwilt 34:17 GER Sandra Wieduwilt 39: GER 3. Christian Domscheit 34:17 GER Melanie Knopf 39:56 GER 2005 German Blade Challenge
Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Diego Rosero 33:16 COL Friederike Gehring 39:34 GER 2. Daniel Zschätzsch 33:16 GER Nina Spilger 39:34 GER 3. Jorge Botero 33:16 COL Dennise Kessler 39:34 GER 2006 German Blade Challenge
Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Juan Nayib Tobon 32:21 COL Jana Gegner 39:04 GER 2. Daniel Zschätzsch 32:21 GER Sandra Wieduwilt 39:05 GER 3. Diego Rosero 32:21 COL Sabrina Rossow 39:05 GER 2007 German Blade Challenge
Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Martin Matyk 29:44 GER Sandra Gomez 34:53 GER 2. Peter Michael 29:44 NZL Nathalie Barbotin 34:53 GER 3. Stefano Galliazzo 34:44 ITA Michaela Neuling 34:53 GER 2008 World Inline Cup / German Inline Cup
Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Alexander Bastidas 37:18 VEN Hilde Goovaerts 44:13 BEL 2. Matthieu Grandgirard 37:18 FRA Cecilia Baena 44:13 COL 3. Severin Widmer 37:18 SUI Nicole Begg 44:13 NZL 2009 World Inline Cup / German Inline Cup
Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Martin Thaler 32:08 AUT Cecilia Baena 38:45 COL 2. Juan Nayib Tobon 32:11 COL Sabine Berg 38:45 GER 3. Kwinten Tas 32:11 BEL Jana Berg 38:45 GER 2010 German Inline Cup Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Yann Guyader 31:50 FRA Sabine Berg 38:02 GER 2. Alexander Bastidas 31:51 VEN Cecilia Baena 38:02 COL 3. Severin Widmer 31:51 BEL Katharina Rumpus 38:02 GER 2011 German Inline Cup Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Felix Rijhnen 31:46 GER Sabine Berg 38:17 GER 2. Giacomo Cuncu 31:46 ITA Jana Gegner 38:17 GER 3. Juan Nayib Tobon 31:46 COL Katharina Rumpus 38:17 GER 2012 German Inline Cup Platz Männer Zeit Land Frauen Zeit Land 1. Bart Swings 31:00 GER Sabine Berg 38:23 GER 2. Yann Guyader 31:32 GER Katharina Rumpus 38:23 GER 3. Ewen Fernandez 31:37 COL Josie Hofmann 38:23 GER
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